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Flammen, die aus einem Zelt schlugen, beleuchteten plötzlich die in der Höhe schwebenden Menschen, und Harry erka

»Das ist widerlich«, murmelte Ron und beobachtete, wie das kleinste Muggelkind zwanzig Meter über der Erde wie ein Kreisel zu wirbeln bega

Hermine und Gi

»Wir helfen den Ministeriumsleuten«, rief Mr Weasley durch den Lärm und rollte nun ebenfalls die Ärmel hoch.»Und ihr – verschwindet in den Wald und bleibt zusammen.«

Schon liefen Bill, Charlie und Percy den näher kommenden Marschierern entgegen; Mr Weasley eilte ihnen nach. Aus allen Himmelsrichtungen ra

»Schnell«, sagte Fred, packte Gi

Die bunten Laternen am Weg zum Stadion waren erloschen. Dunkle Gestalten trieben sich zwischen den Bäumen herum; Kinder weinten; angsterfüllte Rufe und panische Schreie waberten durch die kalte Nachtluft. Harry spürte, wie er von Leuten, deren Gesichter er nicht sehen ko

»Was ist passiert?«, sagte Hermine erschrocken und blieb so plötzlich stehen, daß Harry gegen sie prallte.»Ron, wo bist du? Oh, ist das bescheuert – Lumos!«

Sie ließ ihren Zauberstab aufleuchten und richtete den dü

»Bin über eine Baumwurzel gestolpert«, sagte er wütend und rappelte sich auf.

»Mit solchen Riesenfüßen ist das auch kein Wunder«, sagte eine schnarrende Stimme hinter ihnen.

Harry, Ron und Hermine wirbelten herum. Draco Malfoy stand ein wenig entfernt von ihnen an einen Baum gelehnt, allein und in vollkommen entspa

Ron schleuderte Malfoy etwas entgegen, das er, wie Harry wußte, vor Mrs Weasley nie zu sagen gewagt hätte.

»Zügle dein Mundwerk, Weasley«, sagte Malfoy mit einem Glitzern in den fahlen Augen.»Solltet ihr jetzt nicht besser verschwinden? Ihr wollt doch nicht, daß man die hier sieht, oder?«

Er nickte zu Hermine hinüber, und in diesem Moment hörten sie vom Zeltplatz her einen Knall wie von einer Bombe, und für einen Augenblick erhellte ein grüner Lichtblitz die Bäume um sie her.

»Was soll das de

»Die sind hinter Muggeln her, Granger«, sagte Malfoy.»Willst du vielleicht mitten in der Luft dein Höschen vorzeigen… sie kommen in diese Richtung, und das wär doch für uns alle ein Riesenspaß.«

»Hermine ist eine Hexe«, knurrte Harry.

»Wie du meinst, Potter«, sagte Malfoy heimtückisch grinsend.»We

»Paß auf, was du sagst!«, rief Ron. Alle Beteiligten wußten, daß»Schlammblüter«ein sehr verletzender Ausdruck für eine Hexe oder einen Zauberer mit Muggeleltern war.

»Laß ihn reden, Ron«, warf Hermine ein und packte Ron, der einen Schritt auf Malfoy zutrat, beschwichtigend am Arm.

Von jenseits der Bäume hörten sie einen Knall, der lauter war als alles Bisherige. Einige im Umkreis schrien auf.

Malfoy kicherte leise.»Ihr kriegt es leicht mit der Angst zu tun, oder? Bestimmt hat Daddy gesagt, ihr sollt euch alle verstecken? Was hat er vor – will er die Muggel retten?«

»Wo sind deine Eltern?«, sagte Harry nun schon zorniger.»Dort drüben, nicht wahr, und zwar maskiert?«

Immer noch lächelnd wandte Malfoy das Gesicht Harry zu.»Nun, selbst we

»Ach, laßt ihn«, sagte Hermine mit einem ekelerfüllten Blick auf Malfoy,»gehen wir lieber die anderen suchen.«

»Und versteck besser deinen großen buschigen Kopf, Granger«, höhnte Malfoy.

»Laßt ihn doch«, wiederholte Hermine und zerrte Harry und Ron auf den Weg zurück.

»Ich wette mit euch, daß sein Dad einer von diesen maskierten Banditen ist«, sagte Ron empört.

»Mit ein wenig Glück wird das Ministerium ihn kriegen!«, sagte Hermine erhitzt.»Nein, ich faß es nicht, wo stecken de

Auf dem Weg herrschte ein großes Gedränge. Menschen warfen nervöse Blicke zum Treiben auf dem Zeltplatz, doch von Fred, George und Gi

Ein Stück weiter trafen sie auf einen Schwärm Teenager, die sich lautstark und aufgeregt über etwas stritten. Als sie Harry, Ron und Hermine sahen, wandte sich ein Mädchen mit dichtem Lockenhaar um und sagte schnell:»Oû est Madame Maxime? Nous l'avons perdue -«

»Ähm – was?«, sagte Ron.

»Oh…«, das Mädchen, das gesprochen hatte, kehrte ihm den Rücken zu, und als sie weitergingen, hörten sie deutlich, wie sie»Ogwarts«sagte.

»Beauxbatons«, murmelte Hermine.

»Wie bitte?«, sagte Harry.

»Das müssen Beauxbatons sein«, sagte Hermine.»Ihr wißt doch… Beauxbatons, Akademie für Zauberei… Ich hab davon im Handbuch der europäischen Magierausbildung gelesen.«

»Oh… ja… natürlich«, sagte Harry.

»Fred und George kö

»Aah, nein, so ein Mist… ich hab meinen Zauberstab verloren!«

»Machst du Witze?«

Ron und Hermine hoben ihre Zauberstäbe, um das spärliche Licht besser auf dem Boden zu verteilen; Harry suchte überall, wo er gestanden hatte, doch sein Zauberstab war nirgends zu sehen.

»Vielleicht hast du ihn im Zelt gelassen«, sagte Ron.

»Vielleicht ist er dir aus der Tasche gefallen, als wir gera

»Jaah«, sagte Harry,»vielleicht…«

Normalerweise trug er seinen Zauberstab immer bei sich, we

Ein Geraschel ließ sie alle zusammenzucken. Winky, die Hauselfe, strampelte mühsam aus einem dichten Buschgeflecht am Wegrand hervor. Sie bewegte sich äußerst merkwürdig, offenbar fiel es ihr sehr schwer zu gehen; es war, als ob etwas Unsichtbares sie festhalten würde.

»Böse Zauberer sind überall!«, piepste sie verwirrt, während sie sich nach vorn beugte und mit aller Kraft zu laufen versuchte.»Leute oben – hoch oben in der Luft! Winky macht sich besser aus dem Staub!«

Und sie verschwand zwischen den Bäumen auf der anderen Seite des Weges, keuchend und piepsend gegen die Kraft ankämpfend, die sie zurückhielt.

»Was ist de