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Neben Mrs Weasley unterhielten sich Fred, George und Charlie angeregt über die Weltmeisterschaft.

»Ich tippe auf Irland«, mampfte Charlie mit einem Mund voll Kartoffeln.»Die haben Peru im Halbfinale platt gemacht.«

»Aber Bulgarien hat Viktor Krum«, sagte Fred.

»Krum ist gerade mal ein brauchbarer Spieler, Irland hat sieben«, sagte Charlie schroff.»Wär schön gewesen, we

»Was war de

»Sind gegen Transsilvanien untergegangen, dreihundert-neunzig zu zehn«, sagte Charlie trübselig.»War grausam mit anzusehen. Und Wales hat gegen Uganda verloren, und Luxemburg hat Schottland abgeschlachtet.«

Mr Weasley beschwor Kerzen herauf, de

Ron ließ den Blick über den Tisch schweifen, um sicherzugehen, daß die anderen sich alle eifrig unterhielten, da

Hermine wandte den Kopf und hörte gespa

»Jaah«, sagte Harry gedämpft,»zweimal. Er hört sich gut an. Ich hab ihm vorgestern geschrieben. Vielleicht antwortet er noch, während ich hier bin.«

Plötzlich fiel ihm wieder ein, aus welchem Grund er an Sirius geschrieben hatte, und einen Moment lang wollte er Ron und Hermine erzählen, daß seine Narbe wieder schmerzte, und von dem Traum berichten, der ihn aufgeweckt hatte… doch im Grunde wollte er sie jetzt nicht beunruhigen, nicht we

»Schon so spät!«, sagte Mrs Weasley plötzlich mit einem Blick auf ihre Armbanduhr.»Ihr solltet schon längst im Bettsein, die ganze Bande, ihr müßt morgen in aller Frühe aufstehen, damit ihr zum Endspiel kommt. Harry, we

»Uff – diesmal hoffentlich auch!«, sagte Harry ganz begeistert.

»Nun, ich persönlich ka

»Ja, vielleicht würde wieder jemand Drachenmist reinwerfen, Perce?«, sagte Fred.

»Das war eine Düngerprobe aus Norwegen!«, sagte Percy und lief puterrot an.»Nichts Persönliches!«

»War es doch«, flüsterte Fred Harry zu, als sie sich erhoben.»Wir haben sie geschickt.«

Der Portschlüssel

Harry schien es, als hätte er sich kaum schlafen gelegt, da kam auch schon Mrs Weasley in Rons Zimmer und rüttelte ihn wach.

»Zeit, aufzustehen, mein lieber Harry«, flüsterte sie und ging weiter, um Ron zu wecken.

Harry tastete nach seiner Brille, setzte sie auf und sah sich um. Draußen war es noch dunkel. Ron, den seine Mutter gerade geweckt hatte, murmelte unverständliche Worte. Am Fußende seines Bettes sah Harry zwei große, zerzauste Gestalten aus einem Gewirr von Laken auftauchen.

»Sch-schon Sseit?«, sagte Fred mit verschlafener Stimme.

Zu müde, um viele Worte zu wechseln, zogen sie sich rasch an und stiegen unter Gähnen und Ächzen hinunter in die Küche.

Mrs Weasley stand am Herd und rührte in einem großen Topf, Mr Weasley saß am Tisch und blätterte einen Stapel großer Pergamentkarten durch. Er sah auf, als die Jungen eintraten, und breitete die Arme aus, damit sie seine Kleidung begutachten ko

»Was haltet ihr davon?«, fragte er erwartungsvoll.»Wir sollen doch inkognito reisen – sehe ich aus wie ein Muggel, Harry?«

»Hmmh«, grinste Harry,»sehr gut.«

»Wo sind de

»Ach ja, die wollen apparieren«, sagte Mrs Weasley, wuchtete den großen Topf auf den Tisch und schöpfte Haferbrei in die Schalen.»So kö

Harry wußte, daß Apparieren sehr schwierig war; es bedeutete, von einem Ort zu verschwinden und fast sofort an anderer Stelle wieder aufzutauchen.

»Die pe

»Weil ihr noch nicht alt genug seid und die Prüfung noch nicht abgelegt habt«, fauchte Mrs Weasley.»Und wo sind eigentlich die Mädchen?«

Sie ging hinaus und die anderen hörten, wie sie die Treppe hochstieg.

»Fürs Apparieren ist eine Prüfung nötig?«, fragte Harry.

»O ja«, sagte Mr Weasley und steckte die Karten sorgfältig in die hintere Tasche seiner Jeans.»Die Abteilung für Magischen Personenverkehr mußte vor kurzem einem Pärchen Bußgeld aufbrummen, weil die beiden ohne Erlaubnis appariert sind. Apparieren ist nicht einfach, und we

Alle am Tisch außer Harry zuckten zusammen.

»Ähm – zersplintern?«, sagte Harry.

»Sie haben je die Hälfte von sich zurückgelassen«, sagte Mr Weasley, während er Unmengen Sirup über seinen Haferbrei kippte.»Da saßen sie natürlich ganz schön in der Klemme. Ko

Harry überkam die jähe Vorstellung von zwei Beinen und einem Augapfel, die auf dem Bürgersteig des Ligusterwegs herumlagen.

»Haben sie es überstanden?«, fragte er bestürzt.

»O ja«, sagte Mr Weasley gelassen.»Aber 'ne saftige Geldbuße hat es gesetzt, und ich glaube nicht, daß sie es so schnell wieder versuchen. Mit dem Apparieren ist nicht zu spaßen. Es gibt genug erwachsene Zauberer, die dankend darauf verzichten. Nehmen lieber einen Besen – langsamer, aber sicherer.«

»Aber Bill und Charlie und Percy beherrschen es?«

»Charlie mußte die Prüfung zweimal machen«, sagte Fred grinsend.»Das erste Mal ist er durchgefallen. Apparierte acht Kilometer weiter südlich, als er eigentlich wollte, direkt auf dem Kopf von so 'ner armen Oma, die gerade beim Einkaufen war, wißt ihr noch?«

»Tja nun, beim zweiten Mal hat er es jedenfalls geschafft«, sagte Mrs Weasley, die unter herzhaftem Gekicher zurück in die Küche kam.

»Percy hat seine Prüfung erst vor zwei Monaten bestanden«, sagte George.»Seither appariert er jeden Morgen nach hier unten, nur um zu beweisen, daß er es beherrscht.«

Vom Flur her waren Schritte zu hören und Hermine und Gi

»Warum müssen wir so früh aufstehen?«, sagte Gi

»Wir haben einen kleinen Fußmarsch vor uns«, sagte Mr Weasley.

»Fußmarsch?«, sagte Harry.»Wie bitte, gehen wir etwa zu Fuß zur Weltmeisterschaft?«

»Nein, nein, das ist zu weit weg«, sagte Mr Weasley lächelnd.»Wir müssen nur ein kurzes Stück zu Fuß gehen. Es ist nämlich sehr schwierig, eine große Zahl von Zauberern an einem Ort zu versammeln, ohne daß es den Muggeln auffällt. Wir müssen ohnehin immer vorsichtig sein, und bei einem Riesenereignis wie der Quidditch-Weltmeisterschaft -«