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An einer Wegkreuzung blieb er stehen und sah sich nach einem Zeichen von Fleur um. Er war sich sicher, daß sie es gewesen war, die geschrien hatte. Was war ihr begegnet? War sie verletzt? Rote Funken waren nirgends zu sehen – hatte sie sich nun aus der Gefahr befreit oder saß sie in der Falle und ko

Der Pokal mußte jetzt irgendwo in der Nähe sein und offenbar war Fleur nicht mehr im Re

Die nächsten zehn Minuten traf er auf nichts, außer auf die Heckenmauern von Sackgassen. Zweimal nahm er dieselbe falsche Abzweigung. Schließlich fand er eine neue Strecke, auf der er entlangtrabte, wobei der zittrige Lichtstrahl aus dem Zauberstab seinen Schatten in grotesken Gestalten über die Heckenwände huschen ließ. Wieder bog er um eine Ecke – und stand vor einem Knallrümpfigen Kröter.

Cedric hatte Recht – er war tatsächlich gigantisch. Über drei Meter lang, sah er am ehesten aus wie ein Riesenskorpion. Der lange Stachel war drohend über den Rücken gebogen. Der dicke Panzer schimmerte im Licht des Zauberstabs, den Harry auf ihn gerichtet hatte.

»Stupor!«

Der Fluch schlug gegen den Panzer des Kröters und prallte zurück; Harry duckte sich gerade noch rechtzeitig, doch schon roch es nach verbra

»Impedimenta!«, rief Harry. Wieder traf der Fluch den Panzer des Kröters und prallte schräg weg; Harry stolperte ein paar Schritte rückwärts und fiel rücklings zu Boden.»IMPEDIMENTA!«

Nur noch Zentimeter von Harry entfernt erstarrte der Kröter – Harry hatte es geschafft, ihn in den panzerlosen, fleischigen Bauch zu treffen. Keuchend stemmte er sich von dem Vieh weg und ra

Er nahm einen Weg nach links und stieß auf eine Heckenmauer, nach rechts, und wieder war es eine Sackgasse; mit hämmerndem Herzen zwang er sich stehen zu bleiben, ließ erneut den Vier-Punkte-Zauber sprechen, machte kehrt und wählte einen Pfad in nordwestliche Richtung.

Auf diesem neuen Weg war er ein paar Minuten lang gegangen, als er etwas auf dem parallel verlaufenden Pfad hörte, das ihn erstarren ließ.

»Was tust du da?«, hörte er Cedric schreien.»Was zum Teufel machst du da?«

Und da

»Crucio!«

Die Luft war erfüllt von Cedrics Schreien. Entsetzt ra

Harry rappelte sich hoch und richtete seinen Zauberstab auf Krum, genau in dem Moment, da dieser aufblickte. Krum wirbelte herum und ra

»Stupor!«, rief Harry.

Der Fluch traf Krum in den Rücken; er erstarrte mitten im Lauf, fiel mit dem Gesicht ins Gras und blieb reglos liegen. Harry stürzte auf Cedric zu. Er zuckte nicht mehr und lag nur noch keuchend, mit den Händen auf dem Gesicht da.

»Bist du verletzt?«, fragte Harry hastig und packte Cedric am Arm.

»Nein«, keuchte Cedric.»Nein… ich glaub's einfach nicht… er hat sich hinter meinem Rücken angeschlichen… ich hab ihn gehört, hab mich umgedreht, und da hatte er schon den Zauberstab auf mich gerichtet…«

Cedric stand auf. Er zitterte immer noch. Die beiden sahen hinunter auf Krum.

»Ich ka

»Ich auch«, sagte Cedric.

»Hast du vorhin Fleur schreien gehört?«, fragte Harry.

»Ja«, sagte Cedric.»Glaubst du, Krum hat auch sie überfallen?«

»Ich weiß nicht.«

»Sollen wir ihn hier lassen?«, murmelte Cedric.

»Nein«, sagte Harry.»Ich schätze, wir sollten rote Funken versprühen. Da

»Verdient hätt er's ja«, murmelte Cedric, de

Harry und Cedric standen einen Moment lang in der Dunkelheit und sahen sich um. Da

»Wie?«, sagte Harry.»Ach… ja… stimmt…«

Es war ein merkwürdiger Moment. Er und Cedric waren gegen Krum für kurze Zeit verbündet gewesen – und nun fiel ihnen beiden wieder ein, daß sie eigentlich Gegner waren. Schweigend gingen sie den dunklen Pfad entlang, da

Harry ging weiter und vergewisserte sich gelegentlich mit dem Vier-Punkte-Zauber, daß er die richtige Richtung eingeschlagen hatte. Nun würde der Kampf zwischen ihm und Cedric entschieden. Der Wunsch, den Pokal als Erster zu erreichen, bra

Immer wieder geriet er in Sackgassen, doch weil es um ihn zunehmend dunkel wurde, war er sich sicher, dem Herzen des Irrgartens ganz nahe zu sein. Da

Da

»Also… würdest du mich bitte vorbeilassen?«, sagte Harry und wußte doch schon die Antwort darauf.

»Nein«, sagte sie und trottete weiter hin und her.»Erst we

Harrys Magen versuchte es mit einem Salto. Das war eigentlich etwas für Hermine, nicht für ihn. Er wog seine Chancen ab. We

»Gut«, sagte er.»Ka

Die Sphinx ließ sich mitten auf dem Weg auf die Hinterbeine nieder und sprach:

»Erst denk an den Menschen, der immer lügt,

der Geheimnisse sucht und damit betrügt.

Doch um das Ganze nicht zu verwässern,