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»ausgeschlossen, kein Sucher und keine Treiber… was um alles in der Welt sollen wir jetzt machen?«
Sie fühlten sich nicht, als ob sie das Match gewo
»Es ist so unfair,«sagte Alicia wie betäubt.»Ich meine, was ist mit Crabbe und diesem Bludger, er hat geschlagen, nachdem gepfiffen wurde. Hat sie ihn ausgeschlossen?«
»Nein,«sagte Gi
»Und Fred ausgeschlossen, obwohl er nichts getan hat,«sagte Alicia wütend, sie trommelte mit ihrer Faust auf ihr Knie.
»Es ist nicht meine Schuld, ich habe es nicht getan,«meinte Fred mit einem sehr grässlichen Gesichtsausdruck.»Ich hätte diesen Abschaum zu Brei geschlagen, we
Harry starrte traurig zum dunklen Fenster. Es fiel Schnee. Der Schnatz, den er zuvor gefangen hatte, raste jetzt im Gemeinschaftsraum umher. Die Schüler beobachteten sein Treiben und Crookshanks sprang von Stuhl zu Stuhl und versuchte ihn zu fangen.
»Ich gehe ins Bett,«meinte Angelina und stand langsam auf.»Vielleicht stellt sich ja heraus, daß es alles ein schlechter Traum war…, vielleicht wache ich morgen auf und stelle fest, daß wir noch nicht gespielt haben…«
Alicia und Katie folgten ihr bald. Fred und George gingen einige Zeit später auch ins Bett, dabei schauten sie jeden, an dem sie vorbeikamen, finster an. Auch Gi
»Hast du Ron gesehen?«fragte Hermine mit schwacher Stimme. Harry schüttelte seinen Kopf.
»Ich glaube er meidet uns,«sagte Hermine.»Wo glaubst du ist er -?«
Aber genau in diesem Augenblick gab es ein quietschendes Geräusch hinter ihnen, die fette Dame schwang auf und Ron kletterte durch das Portraitloch. Er sah ziemlich blaß aus und in seinem Haar war Schnee. Als er Harry und Hermine sah, blieb er regungslos stehen
»Wo warst du?«fragte Hermine besorgt und sprang auf.
»Spazieren,«murmelte Ron. Er trug noch immer seine Quidditchsachen.
»Du siehst verfroren aus,«sagte Hermine.»Komm setz dich hin!«
Ron ging zum Feuer und sank in einen Stuhl weit von Harry entfernt. Er schaute ihn nicht an. Der gestohlene Schnatz surrte über ihren Köpfen.
»Tschuldigung,«murmelte Ron und schaute auf seine Füße.
»Wofür,«fragte Harry.
»Dafür, daß ich gedacht habe, ich kö
»We
»Was?«jaulte Ron auf…Hermine erzählte ihm die ganze Geschichte. Harry ko
»Das ist alles meine Schuld -«
»Du hast mir nicht gesagt, daß ich Malfoy schlagen soll,«sagte Harry ärgerlich.
»We
»- Das hat nichts damit zu tun.«
»- Es war dieses Lied, das mich verletzt hat -«
»- Das würde jeden verletzen.«
Hermine stand auf und ging zum Fenster, weg von dem Streit und sah dem Schneetreiben gegen die Scheibe zu.
»Komm, laß es!«brach es aus Harry heraus.»Es ist schlimm genug, auch ohne daß du dich vor allen blamierst.«
Ron sagte nichts. Er saß da und starrte auf den feuchten Saum seines Umhangs. Nach einer Weile sagte er mit stumpfer Stimme,»Ich fühle mich so schlecht, wie noch nie in meinem Leben.
»Willkommen imClub,«sagte Harry bitter.
»OK,«sagte Hermine mit leicht zitternder Stimme.»Ich denke an eine Sache, die euch beide aufheitern kö
»Ja?«fragte Harry skeptisch.
»Ja,«sagte Hermine und drehte sich vom schwarzen, schneebefleckten Fenster weg. Ein breites Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht.»Hagrid ist zurück.«.
Kapitel 20 – Hagrids Erzählung
Harry ra
»Ganz schön kalt hier draußen!,«sagte sie entschuldigend, als Ron ungeduldig mit der Zunge schnalzte.
Sie schlichen durch die Portrait-Öffnung und hüllten sich hastig in den Umhang – Ron war so groß geworden, daß er sich nun ducken mußte, um zu verhindern, daß man seins Füße herausschauen sah. Da
»Hagrid, wir sind es!«rief Harry durch das Schlüsselloch.
»Hätt«ich mir denken kö
Unter dem Umhang strahlten sie einander an. Hagrids Stimme verriet ihnen, das er sich freute.
»Seit drei Sekunden zuhause… weg da Fang… weg da, du dösiger Hund…«
Der Riegel wurde zurückgezogen, die Tür öffnete sich quietschend und Hagrids Kopf erschien in dem Spalt.
Hermine schrie auf.
»Bei Merlins Bart, sei leise!«sagte Hagrid hastig, dabei starrte er wild über ihre Köpfe hinweg.
»Es tut mir leid.,«stieß Hermine hervor, während die drei sich an Hagrid vorbei in das Haus quetschten und den Umhang herunterzogen, so daß er sie sehen ko
»Es ist nichts, es ist doch nichts!,«sagte Hagrid hastig, während er die Tür hinter ihnen schloss und sich da
Hagrids Haar war verfilzt mit gero
Viele Schnittwunden waren in seinem Gesicht und seinen Händen, einige bluteten noch, und er bewegte sich vorsichtig, was Harry befürchten ließ, daß auch Rippen gebrochen waren. Es war offensichtlich, daß er gerade erst nach Hause gekommen war; ein dicker Reisemantel lag über der Lehne eines Stuhles und ein Habersack, in den mehrer kleine Kinder gepasst hätten, lehnte an der Wand neben der Tür.
Hagrid selbst, doppelt so groß wie ein normaler Mensch, hinkte zum Feuer, um einen Kupferkessel darüber zu hängen.
»Was ist dir zugestoßen?,«fragte Harry, während Fang um sie herumtänzelte und versuchte, ihre Gesichter abzulecken.
»Ich sagte doch schon: nichts.,«sagte Hagrid mit fester Stimme.»Wollt ihr»ne Tasse Tee?«
»Komm runter,«sagte Ron»du bist ja total aufgelößt!«
»Ich sach«doch, mir geht«s gut,«sage Hagrid, richtete sich auf und wandte sich ihnen mit einem Strahlen zu, zuckte dabei jedoch zusammen.»Verdammt, es ist gut euch drei wieder zu sehen – hattet einen netten Sommer, ja?«