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Und sie blieb tief in Gedanken auf dem ganzen Weg in die Randgebiete von Hogsmead.

»Wo gehen wir überhaupt hin?«fragte Harry»In Drei Besenstile?«

»Oh – Nein?«sagte Hermine, während sie wieder erwachte,»nein es ist immer voll und ziemlich laut. Ich habe den anderen gesagt sie sollen uns in Eberkopf treffen. Der anderen Kneipe, Du ke

Ich denke sie ist ein bißchen,… tja… sonderbar… aber Schüler gehen da normalerweise nicht hin. Deshalb denke ich nicht, daß wir belauscht werden.«

Sie gingen die Hauptstraße vorbei an Zonkos«Zauber-Scherzartikelladen und waren nicht überrascht dort Fred George und Lee zu sehen. Vorbei am Postamt, von dem aus in regelmäßigen Abständen Eulen ausgestellt wurden und kamen zu eine Seitenstraße an deren Ende sich ein kleines Gasthaus befand. Ein mitgenommenes Holzschild hing von einem rostigen Halter über der Tür, mit einem Bild des abgetre

»Na kommt schon«sagte Hermine, etwas nervös. Harry führte sie hinein.

Es war ganz und gar nicht wie Drei Besenstile, dessen große Bar einen Eindruck von schimmernder Wärme und Sauberkeit vermittelte. Die Wirtshaus Zum Eberkopf bestand aus einem kleinen, schäbigen und sehr schmutzigen Raum, der stark nach Ziege roch. Die Erkerfenster waren so verkrustet mit Schmutz daß nur wenig Tageslicht in den Raum drang, der anstelle dessen mit Kerzenstummeln auf rauen Holztischen beleuchtet wurde. Der Fußboden schien zu erst aus gepresster Erde zu bestehen, doch als Harry darauf trat wurde ihm bewusst, daß sich Stein unter ihm befand der Dreck über Jahrzehnte angesammelt hatte.

Harry eri

»Ich weiss nicht, Hermine«murmelte Harry, als sie an der Bar vorbeigingen. Er betrachtete besonders die verschleierte Hexe.»Ist Dir in den Si

Hermine warf ein abwägendes Auge auf die verhüllte Figur.

»Umbridge ist kleiner als die Dame«sagte sie ruhig»Und überhaupt, selbst we

»Nein«sagte Harry,»besonders da es nicht wirklich eine Hausaufgabengruppe ist die Du planst, oder?«

Der Barma

»Was?«brummte er.

»Drei Butterbier, bitte«sagte Hermine.

Der Ma

»Ich mach das«sagte Harry schnell und gab ihm das Silber. Die Augen des Barma

»Wißt Ihr was?«murmelte Ron und sah mit Enthusiasmus rüber zu Bar»Wir kö

»Du bist – Vertrauensschüler«knurrte Hermine.

»Oh«sagte Ron und das Lächeln verschwand von seinem Gesicht.»Jaaa…«

»So, wer hast Du gesagt soll sich mit uns treffen?«fragte Harry, öffnete den Kopf seines Butterbieres und nahm einen Schluck.

»Nur ein paar Leute«wiederholte Hermine, prüfte ihre Uhr und blickte ängstlich zur Tür.»Ich habe ihnen gesagt, jetzt hier zu sein und ich bin sicher alle wissen wo es ist. Oh, schaut, das kö

Die Tür der Kneipe hatte sich geöffnet. Ein dickes Band von staubigem So

Zu erst kamen Neville mit Dean und Lavender, gefolgt von Parvati und Padma Patil mit (Harry«s Magen machte einen Salto – Rückwärts) Cho und eine von ihren normalerweise-giggelnden Freundi

»Nur ein paar Leute?«sagte Harry heiser zu Hermine,»ein paar Leute?«

»Ja, nun, die Idee war ziemlich beliebt.«Sagte Hermine freudig,»Ron, magst Du nicht ein paar mehr Stühle holen?«

Der Barma

»Hi«sagte Fred und erreichte die Bar als erster, während er schnell seine Begleiter zählte,»kö

fünfundzwanzig Butterbier haben, bitte?«

Der Barma

»Cheers,» sagte Fred, als er sie austeilte.»Rückt die Knete raus, ich hab nicht genug Gold für alle…«

Harry betrachtete wie betäubt wie die große Gruppe schwatzend die Biere von Fred nahmen und in ihren Roben nach Geldstücken wühlten. Er ko

»Was hast Du den Leuten gesagt«er sagte leiser,»was erwarten sie?«