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Er nickte, und Angelina schlenderte zurück zu Alicia Spi

»Oh, Harry, du bist«s… toll, das mit Ron, nicht?” fragte sie benommen.»Ich bin so – so – so müde,«gähnte sie.»Ich bin seit ein Uhr auf den Beinen um Hüte zu machen, Sie gehen weg wie verrückt!«

Und wirklich, als er hinsah, ko

»Super,«sagte Harry ablenkend; we

Hermine hörte aufmerksam zu. Als Harry aufgehört hatte, fragte sie langsam,»Du befürchtest, daß Du-Weißt-Schon-Wer sie genauso steuert, wie seinerzeit bei Quirell?«

»Nun,«sagte Harry, und senkte die Stimme;»ist doch möglich, oder?«

»Ich glaube ja,«erwiderte Hermine, obwohl sie nicht sehr überzeugt klang.»Aber ich glaube nicht, daß er sie genauso beherrscht, wie er es bei Quirell getan hat, ich meine, er ist inzwischen wieder am Leben, er hat seinen eigenen Körper, und braucht ihn nicht mit einem anderen Körper teilen. Er kö

…«

Harry sah einen Moment zu Fred, George und Lee Jordan hinüber, wie sie mit leeren Butterbier-Flaschen jonglierten.

Da

»Sie ist echt übel,«sagte Harry matt.»Merkwürdig.«

»Ja, sie ist schrecklich, aber… Harry, ich glaube, Du solltest Dumbledore erzählen, daß Deine Narbe schmerzt.«

Das war nun das zweite Mal in zwei Tagen, daß ihm jemand vorschreiben wollte, zu Dumbledore zu gehen, und seine Antwort an Hermine war die gleiche, wie an Ron.

»Ich belästige ihn nicht mit so etwas. Wie Du schon sagtest, es ist nicht der Rede wert. Der Schmerz kommt und geht den ganzen Sommer über – es war nur ein bißchen schlimmer heute Nacht, das ist alles -«

»Harry, ich bin überzeugt, daß Dumbledore genau damit belästigt werden will -«

»Ja,«erwiderte Harry, und war nicht mehr zu stoppen,»das ist das einzige Teil an mir, um das sich Dumbledore kümmert, ist es das nicht, die Narbe?«

»Du weißt, daß das nicht stimmt!«

»Ich denke, ich werde Sirius schreiben, und ihm alles erzählen, mal sehen, was er denkt -«

»Harry, Du ka

Moody hat uns gelehrt, sorgfältig zu sein, bei dem, was wir schreiben. Keiner ka

»Alles klar, alles klar, da

»Bloß nicht,«antwortete Hermine mit entspa

Harry schaute in ihr glückliches Gesicht, und versuchte so auszusehen, als ob er sich von diesem Angebot verlocken lassen würde.

»Also… nein, ich glaube, ich will nicht, danke,«sagte er.»Ähm – nicht morgen. Ich habe eine Menge Hausaufgaben zu tun…«

Und er latschte raus zu den Jungen-Treppen, und ließ sie leicht enttäuscht zurück…

Kapitel 14 – Percy und Padfoot

Harry war der erste, der am nächsten Morgen in seinem Schlafsaal erwachte. Einen Moment lang blieb beobachtete er liegend, wie Staub in dem So

Nach der schläfrigen Ruhe und dem hellgrauen Aussehen des So

Indem er direkt auf seinen bevorzugten zerknautschten alten Armlehnensessel neben dem jetzt erloschenen Feuer zusteuerte, ließ sich Harry bequem nieder und entrollte sein Pergament, während er sich im Raum umsah. Das Durcheinander von zerknüllten Pergamentfetzen, alten Gobsteinen, entleerten Gläsern und Bonbonpapier, das normalerweise am Ende eines jeden Tages den Boden bedeckte, war fort, ebenso alle Elfenhüte von Hermine.

Halbherzig darüber nachdenkend, wie viele Elfen jetzt wohl frei waren, ob sie es wollten oder nicht, entkorkte Harry sein Tintenfaß und tauchte seine Feder ein, da

Jetzt ko

Eine Weile saß er ziemlich bewegungslos da und starrte in den Kamin, da

Lieber Schnuffel,

Ich hoffe, dir geht es gut; die erste Woche hier war schrecklich. Ich bin wirklich froh, daß Wochenende ist.

Wir haben eine neue Lehrerin in Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Professor Umbridge. Sie ist beinahe so nett wie deine Mutter. Ich schreibe dir, wie das, worüber ich dir letzten Sommer schrieb, gestern Abend wieder passiert ist, als ich Strafarbeit bei Umbridge hatte.

Wir alle vermissen unseren größten Freund und hoffen, daß er bald zurück ist.

Bitte schreibe schnell zurück.

Grüße,

Harry Harry las den Brief einige Male durch und versuchte dabei, als Außenstehender zu verstehen. Er ko

We

»Ich würde nicht diesen Weg gehen, we