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»Wie fühlst du dich?«

Harry zuckte die Schultern.

»Es wird bald alles vorbei sein,«sagte Mr. Weasley steif.»In ein paar Stunden wirst du frei sein.«

Harry sagte nichts.

»Die Anhörung ist auf meiner Etage, in Amelia Bones Büro. Sie ist die Leiterin der Abteilung für magische Rechtsdurchsetzung, und diejenige, die dir die Fragen stellen wird.«

»Amelia Bones ist in Ordnung, Harry«sagte Tonks ernsthaft.»Sie ist anständig, sie wird dir zuhören.«

Harry nickte, immer noch unfähig an irgendwas zu denken, was er sagen ko

»Verlier«nicht deine Beherschung,«sagte Sirius schroff.»Sei höflich und bleib bei den Fakten.«

Harry nickte wieder…»Das Gesetz ist auf deiner Seite,«sagte Lupin ruhig.»Selbst minderjährigen Zauberern ist es erlaubt Magie in lebensgefährlichen Situationen anzuwenden.«

Etwas sehr kaltes rieselte Harry«s Nacken herunter; für einen Moment dachte er, jemand würde einen Desillusionierungszauber auf ihn sprechen, aber da

»Liegt es de

Harry schüttelte seinen Kopf.

Mr. Weasley überprüfte seine Armbanduhr und sah da

»Ich denke, wir sollten jetzt gehen,«sagte er.»Wir sind ein wenig früh, aber ich denke, du bist besser schon einmal im Ministerium, als das du hier herumhängen mußt.«

»Okay,«sagte Harry automatisch, ließ sein Toast fallen und kam auf die Beine.

»Du wirst schon sehen, alles wird gut, Harry,«sagte Tonks, und tätschelte ihm den Arm.

»Viel Glück,«sagte Lupin.»Ich bin sicher, es wird alles glatt gehen.«

»Und we

Harry lächelte schwach. Mrs. Weasley umarmte ihn.

»Wir werden alle unsere Finger kreuzen,«sagte sie.

»In Ordnung,«sagte Harry.»Gut… wir sehen uns da

Er folgte Mr. Weasley die Treppe hinauf und die Halle entlang. Er ko

»Normalerweise gehen sie nicht zu Fuß zur Arbeit, oder?«fragte Harry ihn, als sie flott einen öffentlichen Platz überquerten.

»Nein, für gewöhnlich Appariere ich,«sagte Mr. Weasley,»aber offensichtlich ka

Mr. Weasley ließ seine Hand in der Jacke als sie so gingen. Harry wußte, sie war zusammengepresst um seinen Zauberstab. Die Straße hinab herrschte noch gähnende Leere, doch als sie die klägliche, kleine U-Bahn-Station erreichten, trafen sie auf die ersten frühmorgendlichen Pendler. Wie immer, we

»Einfach fabelhaft,«flüsterte er, auf die automatischen Ticketmachinen deutend.»Wundervoll raffiniert.«

»Sie sind kaputt,«sagte Harry, wobei er auf ein Schild deutete.

»Ja, aber trotzdem…«sagte Mr. Weasley, der sie verträumt anstrahlte.

Sie kauften ihre Tickets statt dessen von einem schläfrig aussehenden Zugbegleiter (Harry führte die Transaktion durch, da Mr. Weasley nicht sehr gut war im Umgang mit Muggelgeld) und fünf Minuten später bestiegen sie eine U-Bahn die sich ratternd in Richtung des Zentrums von London in Bewegung setzte. Mr. Weasly prüfte und überprüfte immer wieder die U-Bahn-Karte über dem Fenster.

»Noch vier Haltestellen, Harry… Jetzt sind noch drei über… Nur noch zwei Haltestellen, Harry…«

Sie verließen sie an einem Bahnhof im Herzen Londons, und sie wurden von einer Welle aus anzugtragenden Mä

»Wo sind wir?«sagte Mr. Weasley verdutzt, und für den Augenblick eines Herzschlags dachte Harry, sie wären an der falschen Haltestelle ausgestiegen, trotz Mr. Weasleys kontinuierlicher Überprüfung der Karte; aber einen Augenblick später sagte er,»Ah, ja… hier entlang, Harry,«and führte ihn eine Seitenstraße hinunter.

»Entschuldige,«sagte er,»aber ich komme nie per Bahn und es sieht alles so anders aus, aus der Muggelperspektive.

Tatsächlich habe ich noch niemals zuvor den Besuchereingang benutzt.«.Je weiter sie gingen, um so kleiner und weniger beeindruckend wurden die Gebäude, bis sie schließlich eine Straße erreichten, die verschiedene schäbig aussehnde Bürohäuser, eine Kneipe und eine überlaufende Müllkippe beherrbergte. Harry hatte einen beeindruckenderen Standort für das Zaubereiministerium erwartet.

»Da sind wir,«sagte Mr. Weasley heiter, deutete auf eine alte, rote Telefonzelle, der bereits mehrere Fensterscheiben fehlten und die vor einer heftig Graffitiverschmierten Wand stand.»Nach dir, Harry.«

Er öffnete die Türe der Telefonzelle.

Harry schritt hinein, wunderte sich, was auch immer das werden sollte. Mr. Weasley quetschte sich neben Harry hinein und schloß die Türe. Es passte gerade so; Harry wurde gegen den Telefonapparat gequetscht, der trügerisch von der Wand hing, als hätte ein Vandale versucht ihn abzureissen. Mr. Weasley griff hinter Harry nach dem Hörer.

»Mr. Weasley, ich denke, der dürfte auch defekt sein,«sagte Harry.

»Nein, nein, ich bin mir sicher, er ist in Ordnung,«sagte Mr. Weasley, hielt den Hörer über seinen Kopf und betrachtete die Wählscheibe.»Las mal sehen… sechs…«er wählte eine Nummer,»zwei… vier… und nochmal vier… und nochmal zwei…«

Als die Wählscheibe sich langsam zurückdrehte, erklang auf einmal eine weibliche Stimme in der Telefonzelle, nicht aus dem Hörer in Mr. Weasleys Hand, aber so laut und klar, als würde eine unsichtbare Frau hier direkt zwischen ihnen stehen.

»Willkommen im Zaubereiministerium. Bitte ne

»Ähm…«sagte Mr. Weasley, vollkommen unsicher darüber ob er in den Hörer antworten mußte oder nicht. Er fand einen Kompromiss, indem er das Mundstück über sein Ohr hielt,»Arthur Weasley, Büro über den Mißbrauch von Muggleartefakten, ich bringe Harry Potter, der gebeten wurde, bei einer disziplinarischen Anhörung zu erscheinen…«

»Vielen Dank,«sagte die kühle weibliche Stimme.»Besucher, bitte nehmen Sie die Plakette und befestigen Sie sie an der Vorderseite Ihrer Robe.«

Da war ein klicken und klappern, und Harry sah etwas die Metallrutsche hinab und in den Behälter fallen, in den normalerweise die restlichen Münzen fielen. Er nahm es auf: es war ein viereckiger silberner Anstecker mit Harry Potter, Disziplinarische Anhörung darauf. Er steckte es an die Vorderseite seines T-Shirts, als die weibliche Stimme wieder zu sprechen anfing.

»Besucher des Ministeriums, sie werden benötigt um eine Suche zu unterstützen und bringen bitte Ihren Zauberstab zur Registrierung an den Sicherheitsschalter, der sich am entfernten Ende des Atriums befindet.«

Der Boden der Telefonzelle erschauderte. Sie sanken langsam in den Boden. Harry beobachtete besorgt, wie der Bürgersteig sich über die Glasscheiben der Telefonzelle erhob und sich die Dunkelheit über ihren Köpfen schloß. Da