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Er bega

Er sah direkt hinter Parvati Patil, deren langes schwarzes Haar über ihren Stuhlrücken fiel. Ein- oder zweimal ertappte er sich dabei, daß er auf die feinen goldenen Lichter starrte, die darin glitzerten, we

…der erste Höchste Vorsitzende der Internationalen Vereinigung der Zauberer war Pierre Bonaccord, doch seine Erne

Rings um Harry kratzten Federn auf dem Papier wie huschende, grabende Ratten. Die So

Harry schloss seine Augen und begrub sein Gesicht in seinen Händen, sodaß das leuchtende Rot seiner Augenlider dunkel und kühl wurde. Bonaccord hatte Trolljagden verbieten und den Trollen Rechte zusprechen wollen… aber Liechtenstein hatte Probleme mit einer Sippe teilweise bösartiger Bergtrolle… das war es.

Er öffnete die Augen; sie bra

Er schloss die Augen wieder, im Versuch sie zu sehen, sich an sie zu eri

Kobolde hatten versucht, daran teilzunehmen und waren ausgeschlossen worden… das hatte er auch schon geschrieben…

Und niemand aus Liechtenstein hatte kommen wollen…

»Denk nach,«befahl er sich selbst, das Gesicht in seinen Händen verborgen, während rings um ihn herum Federn nie enden wollende Antworten hinkritzelten und der Sand durch die vorne stehende Uhr lief…

Er ging den kühlen, dunklen Korridor zur Abteilung der Geheimnisse entlang, mit starkem und entschlossenem Schritt, plötzlich in einen Lauf verfallend, dazu bestimmt, letztendlich seinen Bestimmungsort zu erreichen… die schwarze Tür schwang wie gewöhnlich für ihn auf, und hier war er im kreisförmigen Raum mit seinen vielen Türen…

Geradewegs über den Steinflur und durch die zweite Tür… Flecken tanzenden Lichts auf den Wänden und dem Boden und dieses merkwürdige mechanische Klicken, aber es war keine Zeit um es zu erforschen, er mußte sich beeilen…

Er joggte die letzten Meter zur dritten Tür, die genau wie die anderen aufschwang…

Wieder einmal war er in dem kathedralenartigen Raum, der voll von Regalen und Glaskugeln war… sein Herz schlug nun sehr schnell… dieses Mal würde er dorthin gelangen… als er Nummer 97 erreichte, drehte er sich nach links und eilte den Gang zwischen den beiden Reihen entlang…

Aber da war eine schwarze Gestalt ganz am Ende des Flurs, eine schwarze Gestalt, die sich auf dem Boden bewegte wie ein verwundetes Tier… Harrys Magen zog sich aus Furcht zusammen… aus Aufregung…

Eine Stimme entwich seinem eigenen Mund, eine hohe, kalte Stimme, die jeglicher Menschlichkeit entbehrte…»Nimm es für mich… nimm es jetzt runter… ich ka

Die schwarze Gestalt am Boden bewegte sich ein wenig. Harry sah eine langfingrige weiße Hand, die einen Zauberstab packte, der sich am Ende seines eigenen Armes erhob… hörte die hohe, kalte Stimme sagen:»Crucio!”

Der Ma

»Lord Voldemort wartet…”

Sehr langsam, mit zitternden Armen, hob der Ma

»Du wirst mich töten müssen”, wisperte Sirius.

»Zweifellos muß ich das zuletzt tun,«sagte die kalte Stimme.»Aber du wirst es zuerst für mich holen, Black… du denkst, du hast schon genug Schmerz gespürt? Überdenke es… wir haben Stunden vor uns und niemand hört dich schreien…”

Aber jemand schrie, als Voldemort seinen Zauberstab wieder senkte; jemand kreischte und fiel seitlich von einem heißen Tisch auf den kalten Steinboden; Harry erwachte, als er am Boden auftraf, immer noch brüllend, seine Narbe bra

Kapitel 32 – Aus dem Feuer

»Ich gehe nicht… Ich brauche nicht in den Krankenhausflügel… Ich will nicht…«Er plapperte unablässig, während er versuchte, sich von Professor Tofty zu befreien. Dieser schaute Harry sehr besorgt an, nachdem er ihm heraus in die Eingangshalle geholfen hatte, während sie von allen Schülern angestarrt wurden.

»Es… es geht mir gut, Sir,«stammelte Harry und wischte sich den Schweiß vom Gesicht.»Wirklich, ich bin nur eingeschlafen… Ich hatte einen Alptraum…«

»Prüfungsstress!«sagte der alte Zauberer freundlich und tätschelte Harry unsicher an der Schulter.»Das passiert, junger Ma

»Ja!«sagte Harry wild.»Ich meine… nein… Ich habe alles getan, was ich ko

»Sehr schön, sehr schön,«sagte der alte Zauberer sanft.»Ich sollte gehen und deine Prüfungsunterlagen einsammeln und dir würde ich empfehlen daß du gehst und dich etwas hinlegst.«

»Das werde ich tun,«sagte Harry und nickte energisch.»Haben Sie vielen Dank.«

In der Sekunde, als die Füße des alten Ma

»Potter, was glaubst du, tust du hier?«

»Ich muß Professor McGonagall sprechen,«keuchte Harry und der Atem schien seine Lungen zu zerreißen.»Jetzt! Es ist dringend!«

»Sie ist nicht hier, Potter,«sagte Madam Pomfrey verärgert.»Sie wurde heute morgen nach St Mungo gebracht. Vier Betäubungssprüche direkt auf die Brust und das in ihrem Alter? Es ist erstaunlich daß sie das nicht umgebracht hat.«

»Sie… sie ist weg?«fragte Harry schockiert?

Die Klingel war außerhalb des Schlafsaals zu hören und er hörte das übliche Poltern der Schüler, die herauseilten in die Korridore über und unter ihnen. Er bleib sehr still und sah Madam Pomfrey an. Schrecken machte sich in ihm breit.

Es war niemand mehr übrig, dem er es sagen ko

Es erstaunt mich nicht, daß Sie schockiert sind, Potter,«sagte Madam Pomfrey mit einem Anflug von grimmiger Zustimmung im Gesicht.»Als ob einer von ihnen Minerva McGonagall von Angesicht zu Angesicht bei Tageslicht betäuben kö