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»Es kö

»Aber wir haben immer rechtzeitig aufgehört um kein völliges Chaos zu verursachen.«sagte Fred.

»Und was ist jetzt?«fragte Ron versichtig.

»Naja, jetzt -«sagte George.

»- wo Dumbledore gegangen ist -«sagte Fred.

»- denken wir, ein bißchen Chaos -«sagte George.

»- ist genau das, was unsere neue Schulleiterin verdient.«sagte Fred.

»Das dürft ihr nicht!«flüsterte Hermine.»Ihr dürft es wirklich nicht! Sie sucht nur nach einem Grund um euch rauszuwerfen!«

»Du hast es nicht kapiert, was, Hermine?«sagte Fred und grinste sie an.»Es ist uns egal, ob wir bleiben oder nicht. Wir würden sofort hier rausspazieren, we

So,«Er sah auf die Uhr.»Phase eins begi

»Womit nichts zu tun haben?«fragte Hermine ängstlich.

»Du wirst schon sehen,«sagte George.»Jetzt haut schon ab.«

Fred und George wandten sich ab und verschwanden in der anschwellenden Menschenmenge, die die Treppe zum Mittagessen hinuntereilte. Mit einem sehr beunruhigten Blick murmelte Ernie etwas von nicht erledigten Hausaufgaben für Verwandlung und huschte davon.

»Ich denke, wir sollten wirklich von hier verschwinden, wißt ihr,«sagte Hermine nervös.»Nur für den Fall…«

»Jaah, alles klar.«Sagte Ron und die drei gingen zur Tür der Großen Halle, aber Harry hatte kaum einen flüchtigen Blick auf die wolkenbedeckte Decke geworfen, als jemand ihn an die Schulter tippte, und er fand sich selbst fast Nase an Nase mit dem Hausmeister Filch wieder. Hastig trat er ein paar Schritte zurück…»Die Schulleiterin würde dich gerne sehen, Potter.«Grinste Filch anzüglich.

»Ich habe es nicht getan,«sagte Harry dümmlich, an das denkend, was Fred und George auch immer vorhaben mochten. Filchs Kiefer schwabbelten vor leisem Gelächter.

»Schlechtes Gewissen, was?«schnaubte er.»Komm mit.«

Harry warf einen Blick zurück auf Ron und Hermine, die sehr besorgt aussahen. Er zuckte die Schultern und folgte Filch zurück in die Eingangshalle, gegen den Strom hungriger Schüler angehend.

Filch schien besonders gut gelaunt zu sein; er summte leise, als sie die Marmortreppe hinaufgingen. Als sie den ersten Treppenabsatz erreichten, sagte er:»Die Dinge ändern sich hier, Potter.«

»Ich habe es mitbekommen.«sagte Harry kühl.

»Ich habe Dumbledore jahrelang gesagt, er ist zu nachgiebig mit euch allen.«sagte Filch mit einem gemeinen Lachen.

»Ihr dreckigen kleinen Biester hättet nie mit Stinkbomben herumgeworfen, we

Aber we

Offensichtlich hatte Umbridge einige Zugeständnisse gemacht um Filch auf ihre Seite zu ziehen, überlegte Harry, und das schlimmste daran war, daß er sich als ein wichtiger Informant erweisen würde. Seine Ke

»Da sind wir,«sagte er, zu Harry schielend, als er drei Mal an die Tür zu Professor Umbridge«s Büro klopfte,»der junge Potter ist hier für Sie, Frau Professor.«

Umbridge«s Büro, es war Harry wegen seiner vielen Aufenthalte sehr vertraut, sah aus wie immer – mit Ausnahme eines des grossen Holzklotzes mit der Aufschrift SCHULLEITERIN in goldenen Lettern, der auf ihrem Schreibtisch prangte. Er warf einen schmerzerfüllten Blick auf seinen Feuerblitz und Fred und George«s Sauberwischs, die mit Ketten und Vorhängeschlössern an einem starken eisernen Haken an der Wand hinter dem Schreibtisch befestigt waren.

Umbridge saß hinter ihrem Schreibtisch, kritzelte eifrig auf einem pinkfarbenen Pergament, schaute aber bei ihrem Eintritt hoch und setzte ein breites Lächeln auf.

»Danke, Argus,«sagte sie in zuckersüßem Tonfall.

»Nichts zu danken, Professor, nichts zu danken,«sagte Filch, verbeugte sich so tief wie sein Rheuma es erlaubte und verließ dabei rückwärts den Raum.

»Setz Dich,«sagte Umbridge knapp und wies auf einen Stuhl. Harry setzte sich. Sie fuhr eine Weile mit ihrer Kritzelei fort. Harry schaute einigen schmutzigen kleinen Kätzchen zu, die auf Gestellen über ihrem Kopf herumsprangen und fragte sich dabei, was für neue Schrecken sie nun für ihn auf Lager hatte.

»Nun,«sagte sie schließlich, legte ihre Feder zur Seite und schaute ihn mit der Selbstzufriedenheit einer Kröte an, die gerade dabei ist, eine besonders kräftige Fliege zu verschlucken,»was willst Du trinken?«

»Was?,«sagte Harry, ziemlich sicher, daß er sich verhört hatte.

»Trinken, Mr. Potter«sagte sie mit einem noch breiteren Lächeln.»Tee, Kaffee, Kürbissaft?«

Mit jedem Getränk, das sie na

»Nichts, danke,«sagte Harry.

»Ich wünsche, daß Du mit mir zusammen etwas trinkst,«sagte sie und ihre Stimme wurde gefährlich süß.»Such Dir eins aus!«

»Gut, ähh,… da

Sie stand auf und fügte umständlich Milch hinzu, während sie ihm den Rücken zuwandte. Da

»Nimm,«sagte sie und reichte ihm die Tasse,»Trink bevor er kalt wird.«

»Nun, Mr. Potter,…ich denke es wird Zeit für eine kleine Unterhaltung, nach diesen bedauerlichen Ereignissen der letzten Nacht.«.Er sagte nichts. Sie ließ sich wieder an ihrem Schreibtisch nieder und wartete. Nach einigen langen Augenblicken des Schweigens sagte sie unbekümmert»Du trinkst ja gar nicht!«

Er hob die Tasse und setze sie an seine Lippen und da

Eines der schrecklich gefärbten Kätzchen hinter Umbridge hatte große runde blaue Augen, so wie das magische Auge von Mad-Eye Moody und Harry fragte sich, was Mad-Eye wohl dazu sagte we

»Was hast Du?,«sagte Umbridge, die ihn immer noch genau beobachtete.»Möchtest Du Zucker?«

»Nein,«sagte Harry.

Er hob die Tasse wieder an seine Lippen und tat so, als we

»Gut,«flüsterte sie»sehr gut. Nun de

»Keine Ahnung,«antwortete Harry prompt.

»Trink aus, trink aus,«sagte sie, immer noch lächelnd.

»Nun, Mr. Potter, lassen Sie uns aufhören mit den kindischen Spielchen. Ich weiß, daß sie wissen, wohin er verschwunden ist. Sie und Dumbledore waren von Anfang an zusammen. Bedenken Sie ihre Situation, Mr. Potter…«

»Ich weiß nicht, wo er ist,«wiederholte Harry.

Er tat wieder so also würde er trinken. Sie beobachtete ihn dabei genau.

»Sehr gut,«sagte sie, sah dabei aber sehr unzufrieden aus.»In diesem Fall wirst Du mir freundlicherweise den Aufenthaltsort von Sirius Black mitteilen.«

Harry drehte sich der Magen um und seine Hand, die die Teetasse hielt, bega

Er schwenkte die Tasse an den Mund, die Lippen fest zusammengepresst, so daß etwas von der heißen Flüssigkeit auf seinen Umhang tropfte.