Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 143 из 209

Professor McGonagall war direkt gegenüber Harry auf der anderen Seite der Halle; sie sah aus, als würde das was sie sah, sie krank machen.

Professor Trelawney stand in der Mitte der Eingangshalle mit ihrem Zauberstab in der einen Hand und einer leeren Sherryflasche in der anderen, völlig verrückt aussehend. Ihr Haar stand hochkant, ihre Brille saß schieß, so daß ein Auge übertrieben größer aussah als das andere; ihre unzähligen Schals und Halstücher flatterten willkührlich von ihren Schultern, den Eindruck erweckend, daß sie aus allen Nähten fiel. Zwei große Truhen lagen auf dem Boden neben ihr, eine von ihnen umgekehrt; es sah sehr danach auch, als wäre sie die Treppe hinunter geworfen worden. Professor Trelawney starrte, augenscheinlich erschreckt, auf etwas das Harry nicht sehen ko

»Nein!«schrie sie.»NEIN! Das ka

»Sie sahen es nicht kommen?«sagte eine hohe, mädchenhafte Stimme, gefühllos amüsiert klingend, und Harry, sich ein wenig nach rechts bewegend, sah daß Trelawneys grauenerregende Vision nichts anderes war, als Professor Umbridge.

»Sie sind sogar zu unfähig dazu, das Wetter von morgen vorauszusagen, sie sollten eigentlich längst erka

»Das k – kö

mein Z – Zuhause!«.»Es war ihr Heim,«sagte Professor Umbridge, und Harry mußte widerwillig zusehen, wie sich Vergnügen über ihr pilzförmiges Gesicht ausbreitete, als sie Professor Trelawney, unkontrollierbar schluchzend, auf eine ihrer Truhen zusammensinken sah,»bis vor einer Stunde, als der Zaubereiminister ihre Entlassung gegenzeichnete. We

Aber sie stand und beobachtete, mit einem Ausdruck schadenfrohen Genusses, wie Professor Trelawney schauderte und jammerte, in Anfällen von Kummer auf ihrer Truhe vor und zurück schaukelte. Harry hörte ein schwaches Schluchzen zu seiner Linken und sah sich um. Lavender und Parvati waren beide leise am weinen, ihre Arme umeinander gelegt. Da

»Hier, hier, Sybill… beruhige dich… putz«dir die Nase… es ist nicht so schlimm, wie du jetzt denkst… du wirst Hogwarts nicht verlassen müssen…«

»Oh wirklich, Professor McGonagall?«sagte Umbridge mit einer todbringenden Stimme, ein paar Schritte vorwärts nehmend.»Und ihre Authorität der Aussage ist…?«

»Die wäre meine,«sagte eine tiefe Stimme.

Die Eichenhaustüren waren aufgeschwungen. Die nebenstehenden Schüler trippelten aus dem Weg, da Dumbledore im Eingang erschien. Was er draußen im Gelände getan hatte, ko

»Ihre, Professor Dumbledore?«sagte Umbridge, mit einem einzelnen, unangenehmen kleinen Lachen.»Ich befürchte, sie verstehen ihre Lage nicht. Ich habe hier -«sie zog eine Pergamentrolle aus ihrer Robe»ein Entlassungsschreiben, unterschrieben von mir und dem Zaubereiminister. Unter der Bedingung des Pädagogischen Erlasses Nummer Dreiundzwanzig, hat der Hochinquisitor von Hogwarts die Macht, zu untersuchen, auf Bewährung zu stellen und einen Lehrer zu entlassen – das besagt er, ich – Gefühle werden nicht benötigt nach den Standards des Zaubereiministeriums.

Ich habe entschieden, das Professor Trelawney nicht mehr auf der Höhe ist. Ich habe sie entlassen.«

Zu Harrys sehr großer Überraschung, fuhr Dumbledore fort zu lächeln. Er sah auf Professor Trelawney, die noch schluchzte und würgte auf ihrer Truhe, und sagte,»Sie haben natürlich recht, Professor Umbridge. Als Hochinquisitor haben sie das Recht meine Lehrer zu entlassen. Sie haben allerdings nicht die Authorität, sie vom Schloß fortzuschicken. Ich fürchte,«fuhr er mit einer kleinen, höflichen Verbeugung fort, das die macht die hierzu notwendig ist, weiterhin dem Schulleiter von Hogwarts i

Zu diesem Zeitpunkt, gab Professor Trelawney ein wildes, kleines Lachen von sich, hinter dem sich kaum ein Schluckauf verstecken mußte.

»Nein – nein, ich werde g – gehen, Dumbledore! Ich we – werde Hogwarts verlassen und – mein Glück anderswo suchen -«

»Nein,«sagte Dumbledore scharf.»Es ist mein Wunsch, das du bleibst, Sybill.«

Er wandte sich Professor McGonagall zu.

»Darf ich sie darum bitten, Sybill zurück nach oben zu geleiten, Professor McGonagall?«

»Natürlich,«sagte McGonagall,»Stehen sie auf, Sybill…«

Professor Sprout eilte aus der Menge herbei und schnappte sich Professor Trelawney«s anderen Arm. Zusammen, führten sie sie an Umbridge vorbei und die Marmotreppe hinauf. Professor Flitwick eilte ihnen trippelnd hinterher, seinen Stab vor sich haltend; er quiekste»Locomotor Truhen!«und Professor Trelawney«s Gepäck stieg in die Luft und weiter das Treppenhaus hinter ihr hinauf, Professor Flitwick immer hinterdrein.

Professor Umbridge stand stockstill, starrte Dumbledore an, der fortfuhr gütig zu lächeln.

»Und was,«sagte sie, in einem Flüstern das durch die ganze Eingangshalle getragen wurde,»wollen sie nun mit ihr anfangen, nachdem ich einen neuen Wahrsage-Lehrer erna

»Oh, das wird kein Problem sein,«sagte Dumbledore hocherfreut.»Sehen sie, ich habe bereits einen neuen Wahrsage-Lehrer gefunden, und er wird es bevorzugen, im Erdgeschoß zu bleiben.

»Sie haben einen gefunden -?«sagte Umbridge gellend.»Sie haben einen gefunden? Darf ich sie daran eri

Dumbledore, das unter dem Pädagogischen Erlaß Nummber Zweiundzwanzig -«.»Das Ministerium hat das Recht, einen geeigneten Kandidaten zu erne

Er drehte sich zu den offenstehenden Eingangstüren um, durch die der Nachtnebel hereindrang. Harry hörte Hufe. Es gab ein schockiertes Murmeln überall in der Halle und die der Tür am nächsten standen stolperten eilig einige Schritte zurück, um den Weg für den Neuankömmling freizumachen.

Durch den Nebel kam ein Gesicht, daß Harry einmal zuvor in einer dunklen, gefährlichen Nacht im Verbotenen Wald gesehen hatte: weißblonde Haare und erstaunlich blaue Augen; den Kopf und Oberkörper eines Ma

»Das ist Firenze,«sagte Dumbledore glücklich der wie vom Do