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Mad-Eye knurrte seine Zustimmung zu dieser Idee und setzte sich mit seinem Rücken gegen die Korridorwand, sein magisches Auge drehte sich in alle Richtungen. Harry zog sich ebenfalls zurück, aber Mrs. Weasley reicht ihm eine Hand und stieß ihn durch die Türe, wobei sie sagte:»Sei nicht albern, Harry, Arthur möchte sich bei dir bedanken.«
Die Station war klein und ziemlich schmuddelig, da das einzige Fenster eng und sehr hoch in der Wand gegenüber der Türe war. Das meiste Licht ka
Es gab nur drei Patienten. Mr. Weasley bewohnte das Bett am weiten Ende der Station, neben dem kleinen Fenster.
Harry war erfreut und fühlte sich erleichtert zu sehen, daß er auf einigen Kopfkissen abgestütz wurde und den Tagespropheten im Licht eines einzigen Strahls, der auf sein Bett fiel, las. Er sah auf, als sie eintraten und auf ihn zugingen, sah nach, sah wer es war, strahlend.
»Hallo!«rief er, den Propheten beiseite werfend.»Bill ist gerade gegangen, Molly, mußte zurück zur Arbeit, aber er sagt, er würde später nochmal vorbeikommen.«
»Wie geht es dir, Arthur?«fragte Mrs. Weasley, beugte sich hinab, um seine Wange zu küssen, und untersuchte besorgt sein Gesicht.»Du siehst noch ein wenig mitgenommen aus.«
»Ich fühl mich vollkommen wohl,«sagte Mr. Weasley fröhlich, seinen gesunden Arm ausstreckend um Gi
»Warum kö
»Nun, ich fange an zu bluten wie verrückt, jedes mal we
»Von einem Werwolf gebissen, armer Kerl. Keine Heilung möglich.«
»Ein Werwolf?«flüsterte Mrs. Weasley, beunruhigt aussehend.»Ist er sicher auf einer öffentlichen Station? Sollte er nicht in einem Privatzimmer sein?«
»Es sind zwei Wochen bis Vollmond,«eri
»Was sagte er?«fragte George.
»Sagte, er würde mir eine weiter Bißwunde verpassen, we
»Und die Frau da drüben,«er wies auf das einzige andere belegte Bett, welches rechts neben der Türe stand,»will den Heilern nicht erzählen, was sie gebissen hat, weshalb alle denken, das etwas sie gebissen haben muß, dessen Haltung.illegal ist. Was immer es auch war, es hat einen richtigen Klumpen Fleisch aus ihrem Bein gerissen, sehr unangenehmer Geruch, we
»Also, wirst du uns erzählen, was passiert ist, Dad?«fragte Fred, und zog seinen Stuhl näher ans Bett heran.
»Nun, ihr wißt es doch bereits, oder?«sagte Mr. Weasley, mit einem vielsagenden Lächeln hin zu Harry.»Es ist recht einfach – ich hatte einen sehr langen Tag, döste weg, etwas schlich sich an und hat mich gebissen.«
»Ist es im Propheten, das du angegriffen wurdest?«fragte Fred, auf die Zeitung deutend, die Mr. Weasley zur Seite gelegt hatte.
»Nein, natürlich nicht,«sagte Mr. Weasley, mit einem leicht bitteren Lächeln,»das Ministerium möchte es nicht, das jederman weiß, das eine schmutzige, große Schlange sich -«
»Arthur!«warnte Mrs. Weasley ihn.
»- mich bekommen hat”, sagte Mr. Weasley hastig, weshalb sich Harry sicher war, daß es nicht das war, was er eigentlich hatte sagen wollen.
»Also, wo warst du, als es passierte, Dad?«fragte George.
»Das ist meine Sache,«sagte Mr. Weasley, obgleich mit einem kleinen Lächeln. Er griff nach dem Tagepropheten, schlug ihn erneut auf und sagte,»ich war gerade am lesen, daß Willy Widdershin«s verhaftet wurde, als ihr kamt. Wißt ihr noch, Willy war diesen Sommer hinter den auslaufenden Toiletten her? Einer seiner Zaubersprüche ging nach hinten los, the Toilette explodierte und sie fanden ihn bewußtlos in den Trümmern, vom Kopf bis zum Fuß in -«
»Als du sagtest, du wärst beschäftigt,«unterbrach ihn Fred mit leiser Stimme,»was tatest du da genau?«
»Du hast deinen Vater gehört,«flüsterte Mrs. Weasley,»wir diskutieren das nicht hier! Mach weiter mit der Sache über Willy Widdershins, Arthur.«
»Nun, fragt mich nicht wie, aber er ist jetzt aus der Toiletten-Verantwortung raus,«sagte Mr. Weasley grimmig.»Ich ka
»Du hast es beobachtet, nicht wahr?«sagte George leise.»Die Waffe? Das Ding hinter dem Du-Weißt-Schon-Wer her ist?«
»George, sei still!«schnappte Mrs. Weasley.
»Jedenfalls”, sagte Mr. Weasley, mit erhobener Stimme,»diese mal wurde Willy gefangen, als er beissende Türgriffe an Muggle verkaufte und ich denke nicht, das er sich da herauswinden ka
Und er blickte gespa
»Hast du nicht gesagt, Du-Weißt-Schon-Wer hätte eine Schlange, Harry?«fragte Fred, seinen Vater nach einer Reaktion ansehend.»Eine massige? Du sahst sie in der Nacht, als er zurückkehrte, nicht wahr?«
»Das ist genug,«sagte Mrs. Weasley böse.»Mad-Eye und Tonks sind draußen, Arthur, sie wollten kommen und dich sehen. Und ihr alle kö
Sie strömten zurück in den Korridor. Mad-Eye und Tonks gingen hinein und schlossen die Tür der Station hinter sich.
Fred hob seine Augenbrauen.
»Fein,«sagte er kühl, in seinen Taschen herumstöbernd,»wie ihr wollt. Sagen uns nichts.«
»Suchst du diese?«sagte George, etwas hinhaltend, was wie ein Gewirr aus fleischfarbenen Schnüren aussah.
»Du hast meine Gedanken gelesen,«sagte Fred grinsend.»Laßt und sehen, ob das St. Mungos Unerschütterliche Zauber auf seinen Stationstüren hat, sollen wir?«
Er und George entwirrten die Schnüre und tre
»Los, Harry, nimm es! Du hast Dad«s Leben gerettet. We
Ärgerlich über sich selbst grinsend, nahm Harry das Ende der Schnur und führte es in sein Ohr ein, so wie die Zwillinge es getan hatten.
»Okay, los!«flüsterte Fred…Die fleischfarbenen Schnüre wanden sich wie lange, magere Würmer unter der Türe hindurch. Zuerst ko