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wie wäre es mit deinem Feuerblitz?«Harry beteuerte, daß er Cho seinen Feuerblitz nicht geben kö

Der Traum veränderte sich…

Sein Körper fühlte sich glatt, kraftvoll und beweglich an. Er glitt zwischen glänzenden metallenen Stäben, über dunklen, kalten Stein… er war flach am Boden, auf seinem Bauch schlängelnd… es war dunkel, trotzdem ko

beim ersten flüchtigen Blick war der Korridor leer… aber jetzt… ein Ma

… Harry sehnte sich danach den Ma

Der Ma

Seine Stirn tat schrecklich weh… sie war kurz davor zu zerspringen…

»Harry! HARRY!«

Er öffnete seine Augen. Jeder Zentimeter seines Körpers war bedeckt von kaltem Schweiß. Seine Bettdecke war um ihn gewickelt wie eine Zwangsjacke; Er fühlte sich als würde ein weiß glühender Feuerhacken auf seiner Stirn liegen.

»Harry!«

Ron stand über ihm schaute zutiefst erschrocken aus. Am Fußende von Harrys Bett waren noch mehr Leute. Er schlug die Hände an den Kopf; er war blind vor Schmerz… er rollte zur Seite und erbrach sich über den Rand seiner Matratze.

»Er ist wirklich krank,«sagte eine verängstigte Stimme. _ Sollen wir jemanden rufen?«

»Harry! Harry!«

Er mußte es Ron sagen, es war sehr wichtig, daß er es ihm erzählte…

Tief Luft holend, zog er sich zurück ins Bett, mit dem festen Willen sich nicht noch einmal zu übergeben, der Schmerz machte ihn halb blind.

»Dein Vater,«er schnappte nach Luft und hob seinen Oberkörper. _ Dein Vater… wurde angegriffen…«

»Was?«was sagte Ron verwirrt.

»Dein Vater! er wurde gebissen, es ist wahr, da wahr überall Blut…«

»Ich hol Hilfe,«sagte die gleiche verängstigte Stimme und da

»Harry, Kumpel,«sagte Ron unsicher, _ du… du hast nur geträumt…«

»Nein!«sagte Harry wütend; es war entscheidend, daß Ron ihn verstand.

»Es war kein Traum… kein gewöhnlicher Traum… Ich war dort… Ich hab es gesehen…

… ich hab es getan…!«

Er ko

Die Schmerzen in seinem Kopf waren ein wenig leichter geworden, de

»Harry, dir geht es nicht gut,«sagte er zitternd.

»Neville holt gerade Hilfe.«

»Ich bin in Ordnung!«würgte Harry heraus und presste seinen Mund in den Schlafanzug, er zitterte unkontrolliert.

»Mit mir ist alles in Ordnung, über deinen Vater mußt du dir Sorgen machen – wir müssen herausfinden, wo er ist – er blutet wie verrückt – Ich war – Es war eine riesige Schlange.«

Er versuchte aufzustehen, aber Ron drückte ihn zurück ins Bett; Dean und Seamus flüsterten immer noch irgendwo in der nähe. Harry wußte nicht ob eine Minute vergangen war oder zehn; er sass einfach nur da zitterte und fühlte wie ganz langsam der Schmerz aus seiner Narbe wich… da

»Hier her, Professor.«

Professor McGonagall hastete ihn einer Robe mit Schottenmuster in den Schlafsaal, ihre Brille sass schief auf dem Rücken ihrer knochigen Nase.

»Was ist los, Potter? Wo tut es weh?«

Er hatte sich noch nie so gefreut sie zu sehen; er brauchte jetzt ein Mitglied des Ordens des Phönix, nicht jemanden der ein großes Getue um ihn machte und nutzlose Tränke verschrieb.

»Es ist Rons Vater,«sagte er sich wieder aufsetzend…»Er wurde von einer Schlange angegriffen und es ist wahr, ich hab gesehen, wie es passiert ist.«

»Was meinen sie damit, sie haben gesehen, wie es passiert ist?«fragte Professor McGonagall und zog ihre Augenbrauen zusammen.

»Ich weiß nicht… Ich hab geschlafen und da

»Sie meinen sie haben das geträumt?«

»Nein!«sagte Harry zornig; wollte ihn den niemand verstehen?

»Zuerst habe ich von etwas völlig anderem geträumt, etwas dummes… und da

Professor McGonagall starrte ihn durch ihre schiefe Brille an, als währe sie entsetzt über das was sie sah. _ Ich lüge nicht und ich bin nicht verrückt«sagte Harry zu ihr, er bega

_ Ich habe ihnen erzählt, ich habe gesehen wie es passiert ist!«

»Ich glaube ihnen, Potter,» sagte Professor Mc Gonagall knapp.«

»Ziehen sie sich an – wir gehen zum Schulleiter!«.

Kapitel 22 – St.-Mungo-Krankenhaus für Magische Krankheiten und Verletzungen

Harry war so erleichtert, daß sie ihn ernst nahm, daß er nicht zögerte, sondern sofort aus seinem Bett sprang, seinen Morgenmantel anzog und seine Brille auf setzte.

»Weasley, Sie sollten auch mitkommen.«sagte Professor McGonagall.

Sie folgten Professor McGonagall vorbei an den schlafenden Gestalten von Neville, Dean und Seamus, hinaus aus dem Schlafsaal, die Wendeltreppe hinunter in den Gemeinschaftsraum, durch das Portraitloch und weiter durch den vom Mond beleuchteten Korridor der Dicken Dame. Harry fühlte sich, als ob die Panik in ihm jeden Moment überquellen kö

»Zischende Sausebiene (Fizzing Whizzbee)«sagte Professor McGonagall.

Der Wasserspeier wurde lebendig und sprang zur Seite, die Wand hinter ihm teilte sich in zwei Hälften und enthüllte eine steinerne Treppe, die sich kontinuierlich aufwärts bewegte, wie ein spiralförmiger Aufzug. Die drei betraten die sich bewegenden Stufen; die Wand schloss sich hinter ihnen mit einem dumpfen Schlag und sie bewegten sich in engen Windungen aufwärts bis sie die auf Hochglanz polierte Eichentür mit dem als Greif gestalteten Messingtürklopfer erreichten.

Obgleich es schon weit nach Mitternacht war, ko

Es klang, als ob Dumbledore mindestens ein Dutzend Leute kurzweilig unterhielt.

Professor McGo