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»- so waren wir nicht schwer zu verfolgen. Wir gaben vor, zusammen in die Ferien zu gehen, so gingen wir nach Frankreich und wir taten so, als würden wir dahin wollen, wo Olympe«s Schule ist, weil wir wußten, wir wurden von jemandem vom Ministerium verfolgt. Wir mußten langsam gehen, weil man von mir nicht weiß, daß ich Magie nutzen ka
»Oh, Dijon?«sagte Hermine aufgeregt.»Ich war dort in Ferien, was hast Du gesehen…?«
Nach einem Blick auf Ron«s Gesicht brach sie ab.
»Wir nutzten die Gelegenheit, danach ein wenig Magie zu benutzen und es war keine schlechte Reise. Wir trafen in ein paar verrückte Trolle an der Polnischen Grenze und ich hatte eine leichte Unstimmigkeit mit einem Vampir in einer Kneipe in Minsk, aber abgesehen davon ko
»Und da
»Wir durften keine Magie mehr benutzen, nachdem wir in ihrer Nähe waren. Teilweise, weil sie keine Zauberer mögen und weil wir sie nicht zu aufregen wollten, und teilweise, weil Dumbledore uns gewarnt hatte, daß Du-Weißt-Schon-Wer hinter den Riesen her sei und so. Sagte, er würde darauf wetten, daß er bereits einen Boten zu ihnen geschickt hätte. Sagte uns, wir sollten sehr vorsichtig sein, als wir näher kamen und ja keine Aufmerksamkeit auf uns ziehen, für den Fall, daß Todesser in der Nähe seien.«
Hagrid unterbrach und nahm großen Schluck Tee.
»Weiter!«sagte Harry dringend.
»Haben sie gefunden«sagte Hagrid trocken.»Gingen in einer Nacht über einen Bergkamm und da war es, ausgebreitet unterhalb von uns. Kleine Feuer bra
»Wie groß sind sie?«fragte Ron mit erstickter Stimme.
»Fast sieben Meter,«sagte Hagrid gleichgültig.»Einige Größere kö
»Und wie viele waren da?«fragte Harry.
»Ich schätze so siebzig oder achtzig,«sagte Hagrid.
»Sind das alle?«sagte Hermine.
»Ja,«sagte Hagrid traurig,»achtzig sind übrig, und es gab einmal jede Menge, es muß hundert verschiedene Stämme überall in der Welt gegeben haben. Aber sie sterben seit Jahrhunderten aus. Zauberer haben ein paar umgebracht, natürlich, aber meistens haben sie sich gegenseitig umgebracht, und jetzt sterben sie schneller aus, als jemals zuvor. Sie sind nicht dazu gemacht, so wie jetzt auf einem Haufen zusammen zu leben. Dumbledore sagt, es sei unser Fehler, es waren die Zauberer, die sie dazu gezwungen haben zu gehen und möglichst weit weg von uns zu leben und so hatten sie keine andere Wahl, als zu ihrem eigenen Schutz zusammen zu halten.«
»Also,«sagte Harry,»ihr saht sie und da
»Gut, wir warteten bis zum Morgen, wir wollten uns nicht im Dunkeln an sie heran schleichen, nur für unsere eigene Sicherheit,«sagte Hagrid.»Gegen drei Uhr morgens schliefen sie ein, gerade da, wo sie saßen. Wir wagten nicht zu schlafen. Erstens wollten wir sicher sein, keiner von denen würde aufwachen und dahin kommen, wo wir waren, zum Anderen, die Schnarcherei war unglaublich. Hat kurz vor So
»Wie auch immer, als es hell wurde, gingen wir hinunter, um sie zu sehen.«
»Einfach so?«sagte Ron mit einem ehrfürchtigen Blick.»Ihr seid einfach so in das Lager der Riesen gegangen?«
»Gut, Dumbledore sagte uns wie wir es machen sollten,«sagte Hagrid.»Gebe dem Gurg Geschenke, zeige etwas Respekt, Du weißt schon.«
»Gebt dem wem Geschenke?«fragte Harry…»Oh, dem Gurg – das bedeutet dem Chef.«
»Wie ko
Hagrid brummte amüsiert.
»Kein Problem,«sagte er.»Er war der Größte, der Hässlichste und der Faulste. Saß da, wartend, daß die anderen ihm Essen brachten. Tote Ziegen und so was. Sein Name war Karkus. Ich schätze ihn so auf siebeneinhalb bis acht Meter, und das Gewicht von mehreren Elefantenbullen. Und eine Haut wie ein Rhinozeros.«
»Und ihr seid einfach so zu ihm hingegangen?«sagte Hermine atemlos.
»Ja… hinunter zu ihm, wo er in einem Tal lag. Das war so eine Senke zwischen vier ziemlich hohen Bergen, schau, neben einem Bergsee, und Karkus lag neben dem See, brüllte die anderen an, ihm und seiner Frau was zu essen zu bringen. Olympe und ich gingen den Berghang hinunter-«
»Aber haben sie nicht versucht, euch umzubringen, als sie euch gesehen haben?«fragte Ron ungläubig.
»Das haben sich mache bestimmt überlegt,«sagte Hagrid und zuckte mit den Schultern,»aber wir taten, was Dumbledore sagte, was wir tun sollten, das wir unser Geschenk hochhalten und den Gurg anschauen sollten und die anderen einfach ignorieren sollten. Und das haben wir getan. Und alle anderen wurden still und beobachteten, wie wir vorbeigingen und wir kamen bis zu den Füßen von Karkus, verbeugten uns und legten unser Geschenk vor ihm hin.«
»Was schenkt man einem Riesen?«fragte Ron eifrig.»Essen?«
»Nein, er ka
Hermine sagte sanft»Wow!,«aber Harry und Ron runzelten verwirrt die Stirn.
»Ein Zweig mit -?«
»Immerwährendes Feuer,«sagte Hermine irritiert,»das solltet ihr eigentlich langsam wissen. Professor Flitwick hat es mindestens zweimal im Unterricht erwähnt!«
»Wie auch immer,«sagte Hagrid schnell, und griff ein, bevor Ron antworten ko
»Und was sagte Karkus?«fragte Harry eifrig.
»Nichts,«sagte Hagrid.»Er sprach kein Englisch.«
»Du machst Witze!«
»Das machte aber nichts,«sagte Hagrid gelassen,»Dumbledore hat uns gewarnt, daß das passieren ka
»Und mochte er das Geschenk?«fragte Ron.
»Oh ja, es war wie ein Sturm, als sie verstanden, was das ist,«sagte Hagrid und drehte das Drachensteak, um die kühlere Seite auf sein geschwollenes Auge zu drücken.»Sehr erfreut. Deshalb sagte ich da
»Warum ko
»Dumbledore verlangte von uns, daß wir es sehr langsam angehen sollten,«sagte Hagrid.»Lasst sie sehen, daß wir unsere Versprechen halten. Wir kommen morgen mit einem anderen Geschenk zurück, und da
»Und ihr spracht mit ihm?«
»Oh ja, Zuerst schenkten wir ihm einen netten kleinen Kampfhelm – von Goblins hergestellt und unzerstörbar, ihr wißt
– und wir setzten uns hin, und wir sprachen miteinander.«