Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 25 из 25

Der Schatten : Von allem, was du vorgebracht hast, hat mir nichts mehr gefallen als eine Verheißung: ihr wollt wieder gute Nachbarn der nächsten Dinge werden. Dies wird auch uns armen Schatten zugute kommen. De

Der Wanderer : Verleumdet? Aber warum habt ihr euch nie verteidigt? Ihr hattet ja unsere Ohren in der Nähe.

Der Schatten : Es schien uns, als ob wir euch eben zu nahe wären, um von uns selber reden zu dürfen.

Der Wanderer : Delikat! Sehr delikat! Ach, ihr Schatten seid» bessere Menschen «als wir, das merke ich.

Der Schatten : Und doch na

Der Wanderer : Ach, das Licht scheut noch viel öfter den Menschen, und da

Der Schatten : Ich habe dich oft mit Schmerz verlassen: es ist mir, der ich wißbegierig bin, an dem Menschen vieles dunkel geblieben, weil ich nicht immer um ihn sein ka

Der Wanderer : Weißt du de

Der Schatten : Wie sein Schatten, so sagen sie. Viel leicht folgte ich dir heute auch schon zu lange? Es war der längste Tag, aber wir sind an seinem Ende, habe eine kleine Weile noch Geduld! Der Rasen ist feucht, mich fröstelt.

Der Wanderer : Oh, ist es schon Zeit zu scheiden? Und ich mußte dir zuletzt noch wehe tun; ich sah es, du wurdest dunkler dabei.

Der Schatten : Ich errötete, in der Farbe, in welcher ich es vermag. Mir fiel ein, daß ich dir oft zu Füßen gelegen habe wie ein Hund, und daß du da

Der Wanderer : Und kö

Der Schatten : Keinen, außer etwa den Wunsch, welchen der philosophische» Hund «vor dem großen Alexander hatte: gehe mir ein wenig aus der So

Der Wanderer : Was soll ich tun?

Der Schatten : Tritt unter diese Fichten und schaue dich nach den Bergen um; die So

Der Wanderer — Wo bist du? Wo bist du?


Понравилась книга?

Поделитесь впечатлением

Скачать книгу в формате:

Поделиться: