Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 7 из 16

Fiel ich sie an und schlug und traf mit blindem Begi

Ohne zu sehen, wohin. Sie heulten mit blutigen Nasen

Und entrissen sich kaum den wütenden Tritten und Schlägen.

Und so wuchs ich heran, um viel vom Vater zu dulden,

Der statt anderer mich gar oft mit Worten herumnahm,

We

Und ich büßte den Streit und die Ränke seiner Kollegen.

Oftmals habt Ihr mich selbst bedauert; de

Stets in Gedanken der Eltern von Herzen zu ehrende Wohltat,

Die nur si

Und sich selber manches entziehn, um zu sparen den Kindern.

Aber, ach! nicht das Sparen allein, um spät zu genießen,

Macht das Glück, es macht nicht das Glück der Haufe beim Haufen,

Nicht der Acker am Acker, so schön sich die Güter auch schließen.

De

Ohne die Freude des Tags, und mit der Sorge für morgen.

Sagt mir, und schauet hinab, wie herrlich liegen die schönen,

Reichen Gebreite nicht da, und unten Weinberg und Gärten,

Dort die Scheunen und Ställe, die schöne Reihe der Güter!

Aber seh ich da

Sich das Fenster uns zeigt von meinem Stübchen im Dache,

Denk ich die Zeiten zurück, wie manche Nacht ich den Mond schon

Dort erwartet und schon so manchen Morgen die So

We

Ach! da kommt mir so einsam vor, wie die Kammer, der Hof und

Garten, das herrliche Feld, das über die Hügel sich hinstreckt;

Alles liegt so öde vor mir: ich entbehre der Gattin.»

Da antwortete drauf die gute Mutter verständig:

«Sohn, mehr wünschest du nicht, die Braut in die Kammer zu führen,

Daß dir werde die Nacht zur schönen Hälfte des Lebens

Und die Arbeit des Tags dir freier und eigener werde,

Als der Vater es wünscht und die Mutter. Wir haben dir immer

Zugeredet, ja dich getrieben, ein Mädchen zu wählen.

Aber mir ist es beka

We

Mädchen zur Stunde sich zeigt, so bleibt das Wählen im Weiten,

Und es wirket die Furcht, die falsche zu greifen, am meisten.

Soll ich dir sagen, mein Sohn, so hast du, ich glaube, gewählet,

De

Sag es gerad nur heraus, de

Jenes Mädchen ist's, das vertriebene, die du gewählt hast.»

«Liebe Mutter, Ihr sagt's!«versetzte lebhaft der Sohn drauf.

«Ja, sie ist's! und führ ich sie nicht als Braut mir nach Hause

Heute noch, ziehet sie fort, verschwindet vielleicht mir auf immer

In der Verwirrung des Kriegs und im traurigen Hin- und Herziehn.

Mutter, ewig umsonst gedeiht mir die reiche Besitzung

Da

Ja, das gewohnte Haus und der Garten ist mir zuwider;

Ach! und die Liebe der Mutter, sie selbst nicht tröstet den Armen.

De

We

Vater und Mutter zurück, we

Auch der Jüngling, er weiß nichts mehr von Mutter und Vater,

We

Darum lasset mich gehn, wohin die Verzweiflung mich antreibt.

De

Und sein Haus ist nicht mehr das meine, we

Ausschließt, das ich allein nach Haus zu führen begehre.»

Da versetzte behend die gute verständige Mutter:

«Stehen wie Felsen doch zwei Mä

Unbewegt und stolz will keiner dem andern sich nähern,

Keiner zum guten Worte, dem ersten, die Zunge bewegen.

Darum sag ich dir, Sohn: noch lebt die Hoffnung in meinem

Herzen, daß er sie dir, we

Obgleich arm, so entschieden er auch die Arme versagt hat.

De

Das er doch nicht vollbringt; so gibt er auch zu das Versagte.

Aber ein gutes Wort verlangt er und ka

De

Wo er heftiger spricht und anderer Gründe bezweifelt,

Nie bedeutend; es reget der Wein da

Seines heftigen Wollens und läßt ihn die Worte der andern

Nicht vernehmen, er hört und fühlt alleine sich selber.

Aber es kommt der Abend heran, und die vielen Gespräche

Sind nun zwischen ihm und seinen Freunden gewechselt.

Milder ist er fürwahr, ich weiß, we

Und er das Unrecht fühlt, das er andern lebhaft erzeugte.

Komm! wir wagen es gleich; das Frischgewagte gerät nur,

Und wir bedürfen der Freunde, die jetzo bei ihm noch versammelt

Sitzen; besonders wird uns der würdige Geistliche helfen.»

Also sprach sie behende und zog, vom Steine sich hebend,

Auch vom Sitze den Sohn, den willig folgenden. Beide

Kamen schweigend herunter, den wichtigen Vorsatz bedenkend.