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Solchen gottseligen Taten ka
Die Spa
Und so hat auch der Ewige unsern heiligen Ma
Wir dürfen daher in jedem Si
Habt ihr nun in traurigen Tagen euch an ihn gewendet und glückliche Erhörung erlebt durch göttliche Huld, so beseitiget jetzt allen Übermut und anmaßliches Hochfahren; aber fragt euch demütig und wohlgemut: haben wir de
Haben wir uns beeifert ihm nachzustreben?
Ergaben wir uns, zur schrecklichsten Zeit, unter kaum erträglichen Lasten in den Willen Gottes?
Unterdrückten wir ein aufkeimendes Murren?
Lebten wir einer getrosten Hoffnung, um zu verdienen, daß sie uns nun, so unerwartet als gnädig, gewährt sei?
Haben wir in den gräßlichsten Tagen pestartig wütender Krankheiten nicht nur gebetet und um Rettung gefleht?
Haben wir den Unsrigen, näher oder entfernteren Verwandten und Beka
Kö
Dürft ihr soda
Wachset und nehmet zu an diesen geistlichen Eigenschaften, auch in guten Tagen, damit ihr zu schlimmer Zeit, wie sie oft unversehens hereinbricht, zu Gott, durch seinen Heiligen, Gebt und Gelübde wenden dürftet.
Und so betrachtet auch künftig die wiederholten Wallfahrten hieher als erneute Eri
Die Predigt endigte gewiß für alle heilsam; de
Nun kehrt der Bischof zur Kirche zurück; was dri
Den Widerhall des Te Deum vernahmen wir von außen.
Das Ein- und Ausströmen der Menge war höchst bewegt, das Fest neigte sich zu seiner Auflösung.
Die Prozessionen reihten sich, um abzuziehen; die Bildenheimer, als zuletzt angekommen, entfernte sich zuerst.
Wir sehnten uns aus dem Wirrwarr und zogen deshalb mit der ruhigen und ernsten Binger Prozession hinab.
Auch auf diesem Wege bemerkten wir Spuren der Kriegs-Wehetage. Die Stationen des Leidensganges unsers Herrn waren vermutlich zerstört.
Bei Erneuerung dieser kö
In dem herrlich gelegenen Bingen angelangt, fanden wir doch daselbst keine Ruhe; wir wünschten vielmehr nach so viel wunderbaren, göttlichen und menschlichen Ereignissen uns geschwind in das derbe Naturbald zu stürzen.
Ein Kahn führte uns flußabwärts die Strömungen.
Über den Rest des alten Felsendammes, den Zeit und Kunst besiegten, glitten wir hinab; der märchenhafte Turm, auf unverwüstlichem Quarzgestein gebaut, blieb uns zur Linken, die Ehrenburg rechts; bald aber kehrten wir für diesmal zurück, das Auge voll von jenen abschießenden graulichen Gebirgsschluchten, durch welche sich der Rhein seit ewigen Zeiten hindurchabrbeitete.
So wie den ganzen Morgen, also auch auf diesem Rückwege, begleitete uns die hohe So
Und so hatte der heilige Rochus, wahrscheinlich auf andere Nothelfer wirkend, seinen Segen auch außer seiner eigentlichen Obliegenheit reichlich erwiesen.