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Anfang März packte er seine Sachen und zog davon, heimlich, eines Tags in aller Früh, kaum dass die Tore geöffnet waren, bekleidet mit einem unscheinbaren braunen Rock, den er am Vortag auf dem Altkleidermarkt erworben hatte, und einem schäbigen Hut, der sein Gesicht halb verdeckte. Niemand erka
Nach einiger Zeit beruhigte er sich wieder, de
Die Adepten gaben schon kurz hinter Vernet, der letzten menschlichen Siedlung am Fuße des fürchterlichen Gebirges, auf. Den Marquis jedoch focht nichts an. In der Eiseskälte seine Kleider von sich werfend und laute Jauchzer ausstoßend, bega
Am Heiligen Abend warteten die Jünger vergebens auf die Wiederkunft des Marquis de la Taillade-Espinasse. Er kam weder als Greis noch als Jüngling. Auch im Frühsommer des nächsten Jahres, als sich die Wagemutigsten auf die Suche machten und den noch immer verschneiten Gipfel des Pic du Canigou erklommen, fand sich nichts mehr von ihm, kein Kleidungsstück, kein Körperteil, kein Knöchelchen.
Seiner Lehre tat dies freilich keinen Abbruch. Im Gegenteil. Es ging bald die Sage, er habe sich auf der Spitze des Berges mit dem ewigen Vitalfluidum vermählt, sich in es und es in sich aufgelöst und schwebe fortan unsichtbar, aber in ewiger Jugend über den Gipfeln der Pyrenäen, und wer hinaufsteige zu ihm, der werde seiner teilhaftig und bliebe ein Jahr lang von Krankheit und vom Prozess des Alterns verschont. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein wurde Taillades Fluidaltheorie an manchem medizinischen Lehrstuhl verfochten und in vielen okkulten Vereinen therapeutisch angewendet. Und noch heute gibt es zu beiden Seiten der Pyrenäen, namentlich in Perpignan und Figueras, geheime Tailladistenlogen, die sich einmal im Jahr treffen, um den Pic du Camgou zu besteigen.
Dort zünden sie ein großes Feuer an, vorgeblich aus Anlass der So