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KAPITEL VIERUNDZWANZIG

KAPITEL FÜNFUNDZWANZIG

KAPITEL SECHSUNDZWANZIG

KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG

KAPITEL ACHTUNDZWANZIG

KAPITEL NEUNUNDZWANIG

KAPITEL DREIßIG

KAPITEL EINUNDDREIßIG

PROLOG

Kimberly Dent stellte ihren Kragen gegen die Kälte hoch. Sie war später als sonst unterwegs, aber es war nur ein kurzer, sicherer Weg zu ihr nach Hause vom Haus ihrer Freundin Goldie Dowling. Die Nacht war nicht unangenehm kalt und Kimberly gefiel es, wie die kühle Luft auf ihren Wangen bra

Kimberly war sich sicher, dass ihre Eltern nichts dagegen haben würden, dass sie so spät noch unterwegs war. Ihre Schulnoten waren gut und Mom und Dad vertrauten darauf, dass sie sich nicht in Geschichten verstricken würde –– nicht, dass es besonders viele Geschichten zum verstricken gab, in einer kleinen, langweiligen Stadt wie Dalhart. Außerdem schliefen beide ihrer Eltern bestimmt mittlerweile. Wie die meisten Menschen in dieser Nachbarschaft gingen sie immer früh zu Bett.

Sie summte eine Pop Melodie, merkte aber, dass sie nicht wusste, um welches Lied es sich handelte.

Wahrscheinlich irgendetwas Neues, was ich im Radio gehört habe.

Es war komisch, dass sie einen Ohrwurm von einem Lied hatte, das sie nicht einmal ka

Dieser Gedanke machte sie irgendwie traurig.

Da

Goldie und sie hatten all die üblichen Dinge getan, die sie über die Jahre verbunden hatten –– die Fingernägel der anderen lackiert, sich gegenseitig frisiert, zu einigen ihrer Lieblingslieder getanzt, Karten gespielt, etwas ferngesehen.

Doch da

Und das wegen einer Nichtigkeit, dachte Kimberly.

Kimberly hatte nichts getan, außer Goldie zu fragen, ob diese sich sicher war, dass sie nach ihrem Schulabschluss im Frühjahr hier in Dalhart bleiben wolle. Goldie hatte sie deswegen angefaucht.

„Willst du sagen, ich soll Clint nicht sofort heiraten?“, wollte Goldie wissen.

Kimbely war entrüstet. Sie wusste, dass Goldie und Clint es ernst miteinander meinten. Sie waren schon seit der Mittelstufe zusammen. Aber Goldie hatte nie irgendetwas von Heirat gesagt. Und falls Clint Goldie einen Antrag gemacht haben sollte, so hatte Goldie das sicherlich nicht erwähnt.

Natürlich wusste Kimberly, dass Goldies Eltern begeistert sein würden, we

Jedenfalls nicht bis zum heutigen Abend.

Da

„Ach, werd‘ erwachsen“, hatte Goldie gesagt. „Wir sind schon zu alt für diese kindischen Träumereien.“

Diese Worte hatten Kimberly wirklich getroffen, aber nicht so hart wie das, was Goldie als Nächstes sagte.

„Oder glaubst du immer noch, dass du eine Olympiagymnastin wirst?“

Kimberly war entsetzt gewesen. Nein, sie hatte nicht mehr davon geträumt, seit sie zwölf oder dreizehn gewesen war. Es erschien ihr gemein von Goldie, dass sie das aus dem nichts wieder hervorgeholt hatte.

Trotzdem hoffte Kimberly auf viel mehr, als Dalhart zu bieten hatte. Sie ko

Sie hatte das bisher noch zu niemandem erwähnt –– nicht einmal zu Goldie. Und der heutige Abend hatte sich ganz bestimmt nicht wie der richtige Zeitpunkt angefühlt, um es ihr zu sagen. Kimberly war sich sicher, dass ihre Eltern gegen jedwede derartige Idee sein würden. Sie hoffte bloß, dass sie stark genug sein würde, um auf dem zu beharren, was sie wollte, we

Sie hatte nun die Hälfte ihres Weges hinter sich und summte immer noch dieselbe Melodie, wobei sie sich immerzu fragte, welches Lied es war. Da

Sie blieb abrupt stehen und horchte.

Irgendjemand pfeift! begriff sie.

Nicht nur das. Irgendjemand pfiff dieselbe Melodie, die sie soeben gesummt hatte.

Plötzlich hörte das Pfeifen auf.

Sie rief leise, aber bestimmt: „Bist du das, Jay? We

Ihr Freund Jay hatte vor etwa einer Woche mit ihr Schluss gemacht, und seither benahm er sich wie ein Stalker. Sie hatte mitbekommen, dass er sie vor seinen mä

Und nun musste Kimberly sich fragen –– stellte Jay ihr nach?

Sie seufzte und dachte: Ich wäre nicht überrascht.

Sie schüttelte den Kopf und ging weiter.

Da





Kimberly ging schneller und schaute sich andauernd um, während sie versuchte festzustellen, wo das Pfeifen herkam. Sie ko

Während sie weiterlief, schaute sie sich auf all die Häuser um, in denen die Menschen lebten, die sie ihr gesamtes Leben lang geka

Nein, es ist spät, dachte sie.

Sie ko

Das Pfeifen verstummte erneut, doch das beruhigte Kimberly kein Bisschen. Die Nacht erschien ihr nun kälter und dunkler und gruseliger, als vor nur wenigen Minuten.

Als sie um eine Ecke bog, sah sie, dass in der Nähe ein Kleintransporter geparkt war. Seine Scheinwerfer bra

Sie atmete erleichtert aus. Sie erka

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